Hello 2019!



New Year - New... Na was eigentlich?

Ich möchte dich natürlich herzlich im neuen Jahr auf meinem Blog willkommen heißen.

Auch wenn der Neujahresgruß etwas verspätet ist: Schön, dass du hier bist und dir durchliest was ich so von mir gebe. Immerhin gibt es in meinen Laberstories weder interessante Produkte zu entdecken, noch etwas zu gewinnen oder eigentlich überhaupt irgendetwas Spannedes, außer meiner liebevoll zusammengewürfelten Gedankenkotze. Aber genau deshalb sind diese Beiträge doch super geeignet um in den Beauty Alltag auch ein bisschen Persönlichkeit reinzubringen.

Also mach dir n Kaffee oder ne schöne Tasse Tee und lass uns ein bisschen quatschen.

Das neue Jahr ist immer so n Ding. Wir machen uns [fast] alle irgendwelche Vorsätze, die wir uns eigentlich schon in den letzten Jahren gemacht hatten, auch wenn wir uns eh niemals daran halten. Den Start dieses Versagens feiern wir um Mitternacht, draußen, mitten im Winter während wir, oder in meinem Fall die anderen, feuchtfröhlich ihr Geld in die Luft jagen. Natürlich nur um sich dann das restliche Jahr darüber zu beschweren, dass kein Geld für die wirklich wichtigen Dinge da ist. Dieses Jahr ist es bei mir aber alles ein bisschen anders.

Silvester fand ich schon am 31.12. um 0 Uhr irgendwie sinnlos und doof, meine Neujahresvorsätze habe ich schon im November versucht umzusetzen und irgendwie mache ich mir allgemein Gedanken um Dinge, die sich noch nie in meinem Kopf befunden haben.

Das erste Mal in meinem Leben hätte ich zum Beispiel Lust zu studieren. Kein richtiges Studium, bei dem man danach als Schlauer Mensch einen super toll bezahlten Job starten kann. Lieber so etwas wie ein Fernstudium in Kreativem Schreiben mit 100% Garantie, dass ich direkt danach als Autorin weltberühmt werde und nie wieder zum Arbeiten eine Hose anziehen muss. Du merkst also schon, es dreht sich hier um absolute Existenzgedanken.

Was mach ich hier eigentlich? Was will ich WIRKLICH vom neuen Jahr? Klar ein bisschen mehr Sport wäre geil, aber ich weiß eh selber dass ich wieder zu faul sein werde. Gesünder ernähren wär gut, aber dafür liebe ich Schoki doch viel zu sehr. Weniger Konsum sollte drin sein, aber dafür ist Shopping einfach eine zu große Leidenschaft.

Also wie wäre es dieses Jahr mal mit: Etwas Neues lernen, ein tatsächliches Lebensziel abhaken, Mindestens die Hälfte der Tage wirklich glücklich sein!

Das klingt doch mal nach guten Vorsätzen oder? Vielleicht sollte ich tatsächlich einfach ein Buch schreiben, in der Hoffnung dass es mich berühmt macht und ich wirklich nie wieder eine Hose anziehen muss?

Vielleicht sollten wir alle einfach mal ein bisschen mehr das tun, was uns wirklich Freude bereitet.

Hast du so einen Traum? So einen wie meinen "Nie mehr Hosen-Pflicht" Traum? Einen, den du nur zu gerne erfüllen würdest, den du aber längst als unmöglich abgestempelt hast?

Wenn ja, dann mach doch das zu deinem Neujahresvorsatz! Nimm dir vor, es zumindest zu versuchen. Ein bisschen wenigstens. Einen kleinen Schritt in die richtige Richtung. Vielleicht wächst du ja am Ende komplett über dich hinaus und erreichst Dinge, von denen du nie zu träumen gewagt hättest?

Ich bin dafür, wir sollten es alle einmal probieren. Auf kurz oder lang erfüllt uns nämlich nur das, was uns wirklich glücklich macht und das ist alles was zählt.

Niemand guckt vom Sterbebett zurück und sagt "Meine Wohnung war immer aufgeräumt." oder "Ich hatte immer wenig Kranktage im Büro!". Also arbeite doch mal auf etwas hin, worauf du am Sterbebett zurück gucken würdest.


Ich freue mich natürlich wenn du deine Gedanken dazu mit mir teilst. Aber es reicht mir auch schon, wenn dich meine Gedanken einfach ein bisschen angeregt haben und dich motiviert haben

Großartiges zu tun.

Lass uns dieses Jahr gemeinsam rocken!

©2018 by mona.blogged.

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